Geschichte der Socken

Bereits die Römer trugen Socken, jedoch war es vielmehr ein Schlupfschuh, den die Schauspieler der Komödie zur Hauskleidung trugen. Das Wort Socke stammt von dem lateinischem Wort “soccus”.
Allgemein bezeichnet man den Socken auch als Strumpf, wobei der Sprachgebrauch von einer Region zur anderen verschieden sein kann.

Die Socke ist ein Bekleidungsstück für den Fuss. Meist reicht ihre Länge vom Knöchel bis zur Mitte der Wade. Es gibt auch sogenannte Sneaker- Socken oder auch als Söckchen bekannt, welche knapp unterhalb des Knöchels enden. Im Sommer sollen diese den Anschein erwecken, barfuss in Sneakers zu sein.
Heute werden Socken aus Baumwolle, Wolle oder Seide gefertigt. Auch eine Mischung aus diesen Naturfasern ist gängig. Um vorzeitiges Ausleiern der Socken zu verhindern, haben die meisten einen Anteil von weniger als 3% Elastan. Damensöckchen werden meist aus Nylon hergestellt. Im Bereich des Sportes werden zudem Socken und Strümpfe aus Chemiefaser(gemischen) beziehungsweise Socken mit einem hohen Anteil an Chemiefasern eingesetzt, um der höheren Reibungselastung sowie dem höherem Schweißaufkommen Stand halten zu können.

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